Schulfirmen und Service-Learning-Projekte als erweiterte Lernorte für überfachliche Kompetenzen

Gelingensbedingungen und Herausforderungen

Autor/innen

  • Oliver Hengartner Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik
  • Selina Schneider Pädagogische Hochschule St. Gallen
  • Cléa Weber Sonderpädagogische Primarschule Schule im Grund

DOI:

https://doi.org/10.57161/z2026-05-03

Schlagworte:

Inklusion, schulische Integration, überfachliche Kompetenzen, Unterrichtsmethode, Projekt, Partizipation

Abstract

Der Artikel stellt die handlungsorientierten Unterrichtskonzepte «Schulfirma» und «Service-Learning» vor. Zwei Projekte aus Regel- und Sonderschulen der Primarstufe zeigen auf, wie die überfachlichen Kompetenzen aller Lernenden unter realen Bedingungen gefördert werden können. Die Projekte sind im Rahmen von Masterarbeiten an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) entstanden. Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial dieser Lernformen für die Gestaltung schulischer Übergänge. Dabei zeigten sich zentrale Gelingensbedingungen wie echte Partizipation, klare Strukturen und eine schulische Verankerung, gleichzeitig aber auch Herausforderungen wie ein hoher Aufwand und eine begrenzte Planbarkeit.

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Veröffentlicht

2026-06-16

Zitationsvorschlag

Hengartner, O., Schneider, S., & Weber, C. (2026). Schulfirmen und Service-Learning-Projekte als erweiterte Lernorte für überfachliche Kompetenzen: Gelingensbedingungen und Herausforderungen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik , 32(05), 15–20. https://doi.org/10.57161/z2026-05-03

Ausgabe

Rubrik

Themenschwerpunkt