Dem Trauma eine Stimme geben
Unterstützte Kommunikation in der traumapädagogischen Arbeit mit Menschen mit komplexer Behinderung
DOI:
https://doi.org/10.57161/z2026-05-08Schlagworte:
Trauma, Traumapädagogik, Unterstützte Kommunikation, Schwer- und MehrfachbehinderungAbstract
Ausgehend von einem traumapädagogischen Bezugsrahmen beleuchtet dieser Beitrag die Bedeutung der Unterstützten Kommunikation (UK) für Menschen mit komplexer Behinderung im Kontext traumatischer Erfahrungen. Die Möglichkeit, subjektive Erlebnisse sprachlich oder symbolisch mitzuteilen und verstanden zu werden, ist ein zentraler Faktor in der Verarbeitung und Bewältigung von Traumata. UK eröffnet Menschen mit eingeschränkter Lautsprache alternative Kommunikationswege und trägt dazu bei, Ohnmacht und Sprachlosigkeit zu überwinden.
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