«Die Diagnose ist nur wegen unserem System, in dem wir leben, wichtig»

Ein Gespräch mit Marah Rikli

Autori

  • Barbara Hug
  • Silvia Schnyder

DOI:

https://doi.org/10.57161/z2026-08-01

Parole chiave:

Behinderung, Heilpädagogische Früherziehung, Kommunikation, Elternbildung, Diagnostik, Interview

Abstract

In diesem Gespräch berichtet Marah Rikli, Autorin, Speakerin für Diversität und Inklusion sowie Mutter einer Tochter mit Behinderungen, von ihren Erfahrungen mit Diagnostik, Heilpädagogischer Früherziehung und dem Gesundheitssystem in der Schweiz. Sie schildert eindrücklich die Unsicherheiten in der frühen Entwicklungsphase, den langen Weg bis zur Diagnose sowie die ambivalenten Erfahrungen mit Fachpersonen und Institutionen. Ihre Ausführungen zeigen, wie stark das System von Defizitorientierung und administrativen Hürden geprägt ist, aber auch, inwiefern Diagnosen den Zugang zu Unterstützung vereinfachen können. Im Zentrum steht der Wunsch nach einer stärkeren, ressourcenorientierten und menschlich zugewandten Begleitung von Familien.

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Pubblicato

2026-10-13

Fascicolo

Sezione

Themenschwerpunkt

Come citare

«Die Diagnose ist nur wegen unserem System, in dem wir leben, wichtig»: Ein Gespräch mit Marah Rikli. (2026). Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik , 32(08), 2-7. https://doi.org/10.57161/z2026-08-01

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