Schulfirmen und Service-Learning-Projekte als erweiterte Lernorte für überfachliche Kompetenzen
Gelingensbedingungen und Herausforderungen
DOI:
https://doi.org/10.57161/z2026-05-03Schlagworte:
Inklusion, schulische Integration, überfachliche Kompetenzen, Unterrichtsmethode, Projekt, PartizipationAbstract
Der Artikel stellt die handlungsorientierten Unterrichtskonzepte «Schulfirma» und «Service-Learning» vor. Zwei Projekte aus Regel- und Sonderschulen der Primarstufe zeigen auf, wie die überfachlichen Kompetenzen aller Lernenden unter realen Bedingungen gefördert werden können. Die Projekte sind im Rahmen von Masterarbeiten an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) entstanden. Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial dieser Lernformen für die Gestaltung schulischer Übergänge. Dabei zeigten sich zentrale Gelingensbedingungen wie echte Partizipation, klare Strukturen und eine schulische Verankerung, gleichzeitig aber auch Herausforderungen wie ein hoher Aufwand und eine begrenzte Planbarkeit.
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