Traumapädagogik in der Primarschule

Wissen und Bedarf von Lehrpersonen

Autor/innen

  • Susanne Wyniger Pädagogische Hochschule Luzern

DOI:

https://doi.org/10.57161/z2026-03-04

Schlagworte:

psychische Krankheit, Trauma, Traumapädagogik, Therapie, Primarstufe

Abstract

Dieser Beitrag untersucht die Relevanz der Traumapädagogik in der Primarschule. Er geht der Frage nach, wie gut Primarlehrpersonen auf den Umgang mit belasteten und potenziell traumatisierten Kindern vorbereitet sind. Auf Basis einer Pilotstudie mit 96 Lehrpersonen aus der Deutschschweiz wird gezeigt, dass grundlegende traumapädagogische Begriffe und konkrete Handlungskompetenzen wenig bekannt sind – auch bei Schulischen Heilpädagog:innen. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass ein klarer Handlungsbedarf besteht in der Ausbildung, Teamarbeit, Selbstfürsorge und der praxisnahen Nutzung traumasensibler Konzepte.

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Veröffentlicht

2026-04-14

Zitationsvorschlag

Wyniger, S. (2026). Traumapädagogik in der Primarschule: Wissen und Bedarf von Lehrpersonen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik , 32(03), 20–25. https://doi.org/10.57161/z2026-03-04

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