Die inklusive Schule gestalten

Wie flexible Lernformen das Berufsbild der Lehrkraft verändern

Autor/innen

  • Judith Holle beWirken

DOI:

https://doi.org/10.57161/z2026-02-01

Schlagworte:

Inklusion, Heterogenität, Lernprozess, inklusiver Unterricht, Kooperation, Schulentwicklung, Berufsbild

Abstract

Die inklusive Schule stösst oft an ihre Grenzen, weil sie Inklusion in traditionellen Unterrichtsstrukturen umsetzen möchte. Die historisch gewachsene Logik des Gleichschritts wird der zunehmenden Heterogenität der Lernenden nicht gerecht. Der Beitrag zeigt, wie Inklusion gelingen kann: Indem das Lernen, die Organisation der Schule und das Berufsbild von Lehrpersonen grundlegend neu gestaltet werden.

Literaturhinweise

Deutsches Schulportal (2025). John Hattie warnt vor falsch verstandener Individualisierung des Lernens. https://deutsches-schulportal.de/expertenstimmen/john-hattie-warnt-vor-falsch-verstandener-individualisierung-des-lernens/ [Zugriff: 07.11.2025].

Sliwka, A. & Klopsch, B. (2020). Flexible Grouping, Deeper Learning & Universal Design for Learning. Pädagogische Ansätze zur Begabungsförderung aus Kanada, Australien und Neuseeland. In C. Fischer & B. Amrhein (Hrsg.), Individuelle Förderung und Inklusive Bildung. Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle! (S. 345–354). Waxmann. https://doi.org/10.5445/IR/1000144551

Zierer, T., Holle, J. & Adam, B. (2023). UnLearn School. Auf dem Weg zum Lernen der Zukunft. beWirken.

Veröffentlicht

2026-03-10

Zitationsvorschlag

Holle, J. (2026). Die inklusive Schule gestalten: Wie flexible Lernformen das Berufsbild der Lehrkraft verändern. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik , 32(02), 2–6. https://doi.org/10.57161/z2026-02-01