Politische Kompetenzen mit «Prinzip Vielfalt» fördern
Zusammenfassung
Die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist in der Schweiz weiterhin mit Barrieren verbunden. Dieser Beitrag zeigt die Bedeutung politischer Bildung für eine inklusive Demokratie auf und stellt das Lernangebot «Prinzip Vielfalt» als Möglichkeit zur Förderung politischer Kompetenzen vor. Das Lernangebot umfasst eine Onlineplattform, Lehrmittel für alle Zyklen und zwei Lernspiele. Damit werden Haltungen, Wissen, Fähigkeiten und praxisorientierte Zugänge zu demokratischem Handeln aufgebaut. Didaktische Ansätze wie Philosophieren mit Kindern und Kooperatives Lernen fördern Austausch, Perspektivenübernahme, Vertrauen und Selbstwirksamkeit – zentrale Voraussetzungen für demokratische Teilnahme.
Résumé
En Suisse, la participation politique des personnes en situation de handicap se heurte encore à des obstacles. Cet article explique le rôle de l’éducation civique pour une démocratie inclusive et présente le dispositif pédagogique « Prinzip Vielfalt » (principe de diversité) comme solution pour renforcer les compétences politiques. Ce projet comprend une plateforme en ligne, des moyens d’enseignements pour tous les cycles et deux jeux éducatifs. Il permet de développer des attitudes, connaissances, compétences et approches pratiques de l’action démocratique. Des approches didactiques, telles que la philosophie avec les enfants et l’apprentissage coopératif, favorisent les échanges, le changement de perspective, la confiance et l’auto-efficacité – des conditions essentielles à la participation démocratique.
Keywords: Partizipation, politische Teilhabe, politische Bildung, Barrierefreiheit, Inklusion, Lehrmittel, transversale Kompetenzen / participation active, participation politique, formation politique, accessibilité, inclusion, moyen d'enseignement, compétences transversales
DOI: https://doi.org/10.57161/z2026-07-03
Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 32, 07/2026
Einleitung
Obwohl die Schweiz auf eine lange demokratische Tradition zurückblickt und die Behindertenrechtskonvention ratifiziert hat, besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf, damit Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt und umfassend am politischen Leben teilhaben können (Hess-Klein & Scheibler, 2022). So begegnen Menschen mit Behinderungen Herausforderungen bei der Ausübung des aktiven Wahlrechts. In der Schweizer Politik sind sie zudem deutlich untervertreten (Felder, 2024). Dafür gibt es verschiedene Gründe: Beispielsweise fehlen oft Stimm- und Wahlunterlagen für blinde und sehbehinderte Menschen sowie Informationen in Leichter Sprache (Hess-Klein & Scheibler, 2022). Weiter erhalten viele Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung keine politische Bildung, was jedoch eine Voraussetzung für die Teilnahme an demokratischen Prozessen ist (Habegger & Mündlein, 2025).
Die integrative Schule kann hier eine wichtige Rolle übernehmen und Lernenden mit unterschiedlichen Voraussetzungen den Zugang zu politischen Prozessen und demokratischem Denken ermöglichen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, Wissen über Staatsformen und politische Rechte zu vermitteln. Vielmehr kann Schule ein Erfahrungsort für gleichberechtigte Teilhabe an demokratischen Prozessen sein (Felder, 2024).
Politische Teilhabe durch Austausch stärken
Wie es um die politische Teilhabe und Partizipation in der Schweiz steht, zeigt eine aktuelle Studie des Think + Do Tank Pro Futuris der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. Grundlage der Studie ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage aus dem Jahr 2024 (Scherrer & Schuler, 2026). Untersucht wurden Demokratiemüdigkeit und die politische Passivität in der Schweiz. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass rund ein Viertel der befragten Personen sich als eher oder fortgeschritten demokratiemüde einstuft und 28 Prozent sich als eher oder sehr politisch passiv wahrnehmen (ebd.). Gleichzeitig stellen die Autor:innen fest, dass der Austausch mit politisch Andersdenkenden zur politischen Teilhabe motiviert. Dieser Austausch ermöglicht es, trotz bestehender Unterschiede Gemeinsamkeiten zu erkennen, und stärkt das Vertrauen darin, dass politische Lösungen über politische Lager hinweg möglich sind. Entsprechend empfehlen Scherrer und Schuler (2026) Massnahmen, die politisches Interesse wecken, den Austausch fördern und Menschen bereits in jungen Jahren ermöglichen, Politik lebensnah zu erproben und zu erleben. Damit rückt die Frage in den Fokus, welche politischen und sozialen Kompetenzen erforderlich sind, um einen solchen Austausch konstruktiv gestalten zu können.
Politische Kompetenzen für ein demokratisches Miteinander
Eine zentrale Voraussetzung für gelingenden politischen Austausch ist die Förderung politischer Kompetenzen, also politische Bildung. Politische Bildung findet in der obligatorischen Schule statt (EKKJ, 2023) und ist im Lehrplan 21 als fächerübergreifendes Thema aufgeführt. Dabei setzen sich Schüler:innen unter anderem mit den Menschenrechten auseinander, lernen Benachteiligung und Diskriminierung zu erkennen und engagieren sich in der schulischen Gemeinschaft (D-EDK, 2016). Übergeordnetes Ziel politischer Bildung ist, die Lernenden selbstständig und reflektiert zu politischem Denken und Handeln zu befähigen (Zentrum für Demokratie Aarau, 2026). Politische Kompetenzen umfassen gemäss dem Zentrum für Demokratie Aarau (2026) vier Kompetenzbereiche:
- Politische Urteilskompetenz: Die Lernenden können politische Themen verstehen und eigene, begründete Meinungen bilden.
- Politische Handlungskompetenz: Die Lernenden lernen, aktiv an Lösungen für gesellschaftliche Probleme mitzuwirken und andere Meinungen zu respektieren.
- Politische Methodenkompetenz: Die Lernenden können Informationen aus den Medien kritisch bewerten und eigene politische Aussagen formulieren.
- Politische Sachkompetenz: Die Lernenden entwickeln ein Verständnis für grundlegende politische Begriffe wie Macht oder Gerechtigkeit und können diese anwenden.
Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Leitthema «Demokratie und Bildung» wurde dieses Kompetenzmodell durch das Institut für Weiterbildung (IWD) der Pädagogischen Hochschule Bern um eine fünfte Kompetenz ergänzt (PHBern, 2026):
- Politische Sozial- und Selbstkompetenz: Die Lernenden erweitern ihre Gemeinwohlorientierung und Solidarität mit anderen Mitgliedern der Gemeinschaft, sie stärken ihr Verantwortungsbewusstsein und gewinnen Selbstvertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit.
Diese Kompetenz greift zentrale Voraussetzungen für den Austausch mit politisch Andersdenkenden auf und orientiert sich am Referenzrahmen «Kompetenzen für eine demokratische Kultur» des Europarats (2023). Der Referenzrahmen umfasst Kompetenzen in den Bereichen Werte, Haltungen, Fähigkeiten sowie Wissen und kritisches Verstehen. Er zielt darauf ab, Lernende auf ein Leben als demokratisch und interkulturell kompetente Bürger:innen vorzubereiten. Die Förderung dieser Kompetenzen ist neben der Bekämpfung struktureller Benachteiligung von entscheidender Bedeutung, damit demokratische Gesellschaften funktionieren (Europarat, 2023).
Stärkung politischer Kompetenzen mit «Prinzip Vielfalt»
Aus heilpädagogischer Sicht stellt sich die Frage, wie politische Kompetenzen von Lernenden mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gefördert werden können. Eine mögliche Antwort bietet das in einem gemeinsamen Projekt der Stiftung Cerebral, LerNetz und der PHBern entwickelte Lernangebot Prinzip Vielfalt (Stiftung Cerebral, 2021). Es umfasst eine vielfältige und kostenlose Onlineplattform, Lehrmittel für alle drei Zyklen und zwei Lernspiele. Prinzip Vielfalt basiert auf dem Grundgedanken, dass Heterogenität eine Bereicherung für eine plurale Gesellschaft ist. Angestrebt wird die Vision einer Schule für alle, die Ausgrenzung und Etikettierung vermeidet und in der Vielfalt die Normalität bedeutet (Stiftung Cerebral, 2021).
Auf der Onlineplattform stehen für jeden Zyklus zwölf Unterrichtssequenzen zur Verfügung. Diese sind drei zentralen Lern- und Lebensorten der Lernenden (Schule, Alltag, Medien) und vier Bausteinen (Haltungen, Wissen, Fertigkeiten, Input Praxis) zugeordnet. Durch die Arbeit mit Prinzip Vielfalt sollen positive Haltungen und Verhaltensweisen sowie die Akzeptanz von Vielfalt gefördert werden. Dies wird erreicht, indem soziale Normen thematisiert werden, eine positive Einstellung gegenüber Verschiedenheit aufgebaut wird und die Lernenden Selbstwirksamkeit bei der Kontaktaufnahme mit verschiedenen Menschen erleben.
Dass sich der Einsatz von Prinzip Vielfalt lohnt, zeigen Forschungsergebnisse von Wüthrich et al. (2023): Lehrpersonen, die damit gearbeitet haben, schätzen ihre eigenen Kompetenzen hinsichtlich des Umgangs mit Vielfalt, das Klassenklima und den Umgang der Schüler:innen untereinander positiver ein als die Lehrpersonen der Kontrollgruppe. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sich in der Gruppe der Lernenden, die mit Prinzip Vielfalt gearbeitet hat, die negativen Vorurteile gegenüber Kindern mit einer Lern- und Verhaltensbehinderung verringert haben. Darüber hinaus kann mit Prinzip Vielfalt auch an Kompetenzen politischer Bildung und insbesondere an politischen Sozial- und Selbstkompetenzen gearbeitet werden. So zeigt die in Abbildung 1 dargestellte Übersicht, dass sich mit Prinzip Vielfalt 16 der 20 Kompetenzen aus dem Referenzrahmen des Europarats (2023) bearbeiten lassen und alle vier Kompetenzbereiche berücksichtigt werden.
Im Folgenden wird nun exemplarisch aufgezeigt, wie politische Kompetenzen mit Prinzip Vielfalt gefördert werden können.
Baustein 1: Werte und Haltungen entwickeln
Im ersten Baustein arbeiten die Lehrpersonen mit den Lernenden an Werten und Haltungen und fördern gegenseitigen Respekt und die Wertschätzung der menschlichen Verschiedenheit. Sie thematisieren, dass verschiedene Meinungen existieren dürfen und unsere Wahrnehmung subjektiv gefärbt ist. Die Fähigkeiten zuzuhören und miteinander wertschätzend zu kommunizieren, sind weitere wichtige Aspekte. So wird beispielsweise in der Unterrichtssequenz «Wir haben Bilder voneinander» im Zyklus 1 diskutiert, wie stereotype Rollenbilder entstehen. Fotos von Kinderzimmern regen zum Gespräch darüber an, wer in diesem Zimmer spielen könnte. Richtig und falsch spielt hierbei keine Rolle. Vielmehr geht es darum, die eigene Antwort zu begründen.
Baustein 2: Wissen aufbauen
Der zweite Baustein fördert den Aufbau von konkretem Wissen über unterschiedliche Lebenswelten, die Entstehung von Meinungen und Vorurteilen sowie kritisches Denken gegenüber Botschaften, welche durch Medien verbreitet werden. Die Unterrichtssequenz «Finde die Botschaft» für den Zyklus 3 thematisiert etwa die Bedeutung analoger und digitaler Medien bei der Meinungsbildung. Lernende tauschen sich darüber aus, wer über welche Medien Informationen bezieht und welche Rolle Influencer:innen dabei spielen. In den Feldern Wissen und kritisches Verstehen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kompetenzmodells des Europarats (2023) zeigen sich entsprechende Parallelen dazu.
Baustein 3: Fähigkeiten und Fertigkeiten stärken
Der dritte Baustein widmet sich schliesslich konkreten Kompetenzen zu Zusammenarbeit, Kontaktaufnahme und Konfliktlösungsfähigkeit. So erleben sich die Lernenden als selbstwirksam und machen die Erfahrung, dass Spielen und Lernen mit ganz unterschiedlichen Menschen möglich sind. Dies zeigt sich exemplarisch in der Unterrichtssequenz «Wir nehmen Kontakt auf» für den Zyklus 2, in welcher die Lernenden verschiedene Strategien zur Kontaktaufnahme in unterschiedlichen Kontexten üben.
Baustein 4: Demokratie erproben und erleben
Der vierte Baustein ist auf den Transfer des Gelernten in konkretes Handeln ausgerichtet. Er baut auf den Werten, Haltungen, Wissensbeständen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf, die Lernende in den vorhergehenden Bausteinen entwickelt haben. Dieser Baustein eröffnet Lerngelegenheiten, in denen demokratisches Miteinander praktisch erprobt und reflektiert wird. Die Unterrichtssequenz «Wir lösen gemeinsam unsere Aufgabe» steht für alle drei Zyklen zur Verfügung und ist altersgemäss ausgestaltet. Passend für jeden Zyklus lösen die Lernenden eine Aufgabe, welche nur durch Kooperation und das Zusammenspiel von individuellen Stärken bewältigt werden kann.
Didaktische Ansätze zur Förderung politischer Kompetenzen
Über die im Referenzrahmen des Europarats (2023) beschriebenen Kompetenzen hinaus zeigen sich im Lernangebot Prinzip Vielfalt auch deutliche Übereinstimmungen zu den politischen Kompetenzen des Zentrums für Demokratie Aarau (2026). Diese sind nicht einem einzelnen Baustein zuzuordnen, sondern entstehen in der übergreifenden Arbeit mit allen Unterrichtsbausteinen.
Durch die Arbeit mit Prinzip Vielfalt erweitern Lernende ihre Gemeinwohlorientierung und Solidarität mit anderen Mitgliedern der Gemeinschaft, stärken ihr Verantwortungsbewusstsein und gewinnen Selbstvertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit. Zentral für den Aufbau dieser Kompetenzen sind dabei zwei in Prinzip Vielfalt verankerte didaktische Ansätze: das Philosophieren und das Kooperative Lernen (Stiftung Cerebral, 2021).
Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen ist ein methodisches Prinzip, bei welchem die Begründung der Antworten auf tiefgründige Fragen im Zentrum steht. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Vielmehr geht es um den gemeinsamen Austausch. Das aktive Zuhören, das Gefühl des Gehörtwerdens und die Toleranz gegenüber gegensätzlichen Meinungen wird so gestärkt. Regelmässige, von der Lehrperson vorbereitete und moderierte Gespräche fördern das selbstständige Denken (Brüning, 2014).
Auch nichtsprachliche Zugänge sollen geschaffen werden. Eine Möglichkeit bietet die phänomenologische Methode des Philosophierens, bei der es um das Beobachten, den Austausch über Erfahrungen und sinnliche Wahrnehmungen geht (Zoller Morf, 2021).
Das Kooperative Lernen regt dazu an, eigene Lösungen für eine Aufgabe zu formulieren, sich mit anderen auszutauschen und durch diese Reflexion einen gemeinsamen Lernweg weiterzuverfolgen (Green & Green, 2023). Durch den dreiteiligen Prozess – think, pair und share – erkennen Lernende individuelle Ressourcen, die sie für den gemeinsamen Lernerfolg nutzen können (Green & Green, 2023). Kooperatives Lernen ermöglicht so die Erfahrung, dass eigene Stärken dann ihre volle Strahlkraft entwickeln, wenn sie gemeinsam reflektiert und weiterentwickelt werden. Diese positive Wirkung einer gelingenden Kooperation widerspiegelt sich ebenfalls in den zum Lernangebot gehörenden Apps The Unstoppables 1 und 2. Beide digitalen Lernspiele sind so konzipiert, dass eine Gruppe von Freund:innen eine schwierige Aufgabe nur meistern kann, wenn sie ihre individuellen Stärken gemeinsam nutzen.
Schlussfolgerungen
Der Einsatz des niederschwelligen und kostenlosen Lernangebots Prinzip Vielfalt kann bereits ab dem Zyklus 1 Kompetenzen stärken, die für die politische Bildung wichtig sind. Zentral ist dabei die Erfahrung, dass die Vielfalt der Menschen eine Bereicherung für die Demokratie ist. Besonders hervorzuheben sind dabei: verschiedene Meinungen zu akzeptieren, sich mit der Entstehung von Vorurteilen auseinanderzusetzen und Fertigkeiten zur Kooperation und Konfliktfähigkeit aufzubauen. Prinzip Vielfalt fördert auch den Austausch, was zu mehr Vertrauen gegenüber Mitmenschen und vermehrter politischer Teilhabe führen kann. Lernende, welche mit Prinzip Vielfalt arbeiten, können sich selbstwirksam erleben und dies stärkt – im Sinne des Think + Do Tank Pro Futuris – die Motivation zur Teilnahme am politischen Miteinander.
Sabine Williner Dozentin Institut für Heilpädagogik PHBern | Danica Zurbriggen Dozentin Institut für Weiterbildung und Dienstleistungen PHBern | Dr. Thierry Schluchter Dozent Institut für Heilpädagogik PHBern |
Literatur
Brüning, B. (2014). Philosophieren mit Kindern. Lit Verlag.
D-EDK (Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz) (2016). Lehrplan 21. Grundlagen. https://v-fe.lehrplan.ch/lehrplan_printout.php?e=1&fb_id=200
EKKJ (Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen) (2023). Politische Bildung in der Schweiz. Positionspapier. https://ekkj.admin.ch/fileadmin/user_upload/ekkj/02pubblikationen/Positionspapier/d_Positionspapier_EKKJ_Politische_Bildung_01.pdf
Europarat (2023). Referenzrahmen: Kompetenzen für eine demokratische Kultur. Band 1. Kontext, Konzepte und Modell. Europarat. https://www.coe.int/en/web/education/-/referenzrahmen-kompetenzen-f%C3%BCr-einedemokratische-kultur-1
Felder, F. (2024). Inklusion, demokratische Partizipation und die Aufgabe der Bildung. In I. Bosse, K. Müller & D. Nussbaumer (Hrsg.), Internationale und demokratische Perspektiven auf Inklusion und Chancengerechtigkeit (S. 19–23). Klinkhardt.
Green, N. & Green, K. (2023). Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium. Das Trainingsbuch (9. Aufl.). Klett Kallmeyer.
Habegger, J. & Mündlein, T. (2025). Politische Teilhabe – auch Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung können mitbestimmen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 31 (7), 9–14. https://doi.org/10.57161/z2025-07-02
Hess-Klein, C. & Scheibler, E. (2022). Aktualisierter Schattenbericht. Bericht der Zivilgesellschaft anlässlich des ersten Staatenberichtsverfahrens vor dem UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Editions Weblaw. https://edudoc.ch/record/224116/files/Schattenbericht.pdf
PHBern (Pädagogische Hochschule Bern) (2026). Bildung und Demokratie. https://www.phbern.ch/bildung-und-demokratie [Zugriff: 08.05.2026]
Scherrer, I. N. & Schuler, I. (2026). Die Demokratie und Wir: Beziehungsstatus kompliziert? Wie es um Demokratiemüdigkeit und politische Passivität in der Schweiz steht. Pro Futuris/SGG.
Stiftung Cerebral (2021). Prinzip Vielfalt. https://prinzip-vielfalt.ch/landingpage [Zugriff: 06.05.2026]
Wüthrich, S., Lüthi, M., Sahli Lozano, C. & Eckhart, M. (2023). Akzeptanz von Vielfalt im Unterricht fördern. Pädagogik, 11, 42–45. https://www.phbern.ch/sites/default/files/2023-11/10_3262_PAED2311042.pdf
Zentrum für Demokratie Aarau (2026). Kompetenzen in der Politischen Bildung. https://pb-tools.ch/kompetenzen-in-der-politischen-bildung/#footnote_4 [Zugriff: 06.05.2026]
Zoller Morf, E. (2021). Selber Denken macht schlau. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen. Anregungen für Schule und Elternhaus (4. Aufl.). Zytglogge.