Quand les compétences cessent de mesurer : capabilités et accessibilité dans le curriculum tessinois
Entre intentions curriculaires et pratiques d’évaluation, les enjeux d’une lecture non normative
DOI:
https://doi.org/10.57161/r2026-03-06Schlagwörter:
Barrierefreiheit, Curriculum, Differenzierung, Evaluation, Fähigkeiten, Kompetenzen, Lehrplan, TessinAbstract
Der Tessiner Lehrplan (DECS, 2022) interpretiert Kompetenzen als Faktoren der Befähigung beziehungsweise als Konstruktionsprozesse von Befähigung. Er verbindet dies mit Überlegungen zu Differenzierung, Individualisierung, Personalisierung und der Zugänglichkeit des Lehrplans. Dieser Artikel analysiert die theoretischen Grundlagen dieses Ansatzes und untersucht dessen Auswirkungen auf die Bewertung in heterogenen Kontexten, insbesondere anhand von Kompetenzprofilen und Massnahmen zur Ausbildung von Lehrpersonen.
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