Construire la continuité des parcours pour les élèves avec un trouble du développement intellectuel en contexte d’éducation inclusive
Vers une articulation des objectifs du Plan d’études romand dans une perspective de participation sociale
DOI:
https://doi.org/10.57161/r2026-03-04Schlagwörter:
Bildungslaufbahn, kognitive Beeinträchtigung, inklusive Bildung, individueller Unterricht, Rahmenlehrplan, schulische IntegrationAbstract
Im Kontext der inklusiven Bildung stehen Fachkräfte vor komplexen Abwägungen, wenn es darum geht, die Ziele des «Plan d’études romand» (PER) [Westschweizer Lehrplans] an die Bedürfnisse von Schüler:innen mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung anzupassen: Welche Lerninhalte sollen priorisiert werden und anhand welcher Kriterien? Wie lässt sich die individuelle Förderplanung langfristig gestalten, während sich die schulischen Anforderungen weiterentwickeln und pädagogische sowie therapeutische Massnahmen koordiniert werden müssen? Die «Fondation pour les Enfants Extraordinaires» (FEE) hat eine Methodik entwickelt, um diese Fragen zu beantworten. Sie vereinbart die Grundsätze des «Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen» (BRK) mit den Bedingungen in der Praxis. Ohne den Anspruch zu erheben, abschliessende Antworten zu liefern, unterstützt diese Methodik Fachkräfte dabei, ihre Praxis zu strukturieren, individuelle Förderplanungen im Hinblick auf soziale Teilhabe zu gestalten und die Kontinuität der Bildungswege von Schüler:innen mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung zu fördern
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